Fliegt uns der Ruf nach dem Staatseingriff bei Gasspeichern um die Ohren?

– Unsere Gasspeicher sind Lagerräume eines handelbaren Gutes –

Die Speicherstände der unterirdischen Gasspeicher sind niedrig. In der zweiten Augusthälfte 2026 sind die
Speicher nur rund zur Hälfte gefüllt. Der nächste Winter kommt. Und schnell entsteht der Ruf nach dem
Staat: strengere Vorgaben, höhere Mindestfüllstände, mehr Absicherung. Doch wirtschaftlich betrachtet
sind unsere Gasspeicher zunächst einmal Lagerräume eines handelbaren Gutes. Und genau hier wird es
interessant.

Ein Blick zurück. Die Diskussion ist nicht neu. Bereits 2021 waren die deutschen Gasspeicher
ungewöhnlich niedrig gefüllt. Damals lag die Erklärung scheinbar auf der Hand: Russland und
insbesondere Gazprom standen im Mittelpunkt der Kritik. Und tatsächlich gab es einen auffälligen
Sonderfall. Der große Speicher Rehden, der damals zum Gazprom-Umfeld gehörte, war Anfang
November 2021 nur zu einem Bruchteil gefüllt.

Doch damit ist die Geschichte nicht zu Ende erzählt. Auch die Speicher außerhalb des Gazprom-Umfeldes
wiesen ungewöhnlich niedrige Füllstände auf. Was war dort passiert? Vielleicht spielte neben
geopolitischen Interessen noch ein anderer Faktor eine wichtige Rolle: der Markt selbst.

Warum wird Gas überhaupt gespeichert?

Was zunächst banal klingt, hat verschiedene Perspektiven. Ein Händler kauft Gas im Sommer nicht allein
deshalb ein, weil Deutschland es im Winter benötigen könnte. Er kauft und speichert Gas, weil er Geld
verdienen will. Dafür ist unter anderem die Differenz zwischen Sommer- und Winterpreisen entscheidend
– der sogenannte Sommer-Winter-Spread. Vereinfacht gesagt: Ist Gas im Sommer deutlich günstiger als
das für den Winter gehandelte Gas, kann es attraktiv sein, heute Gas zu kaufen, es einzulagern und später
wieder zu verkaufen.

Doch die Preisdifferenz ist nicht der Gewinn. Speicherentgelte müssen bezahlt, der Gaseinkauf finanziert
und weitere Kosten berücksichtigt werden. Hinzu kommen Preis-, Mengen- und Vermarktungsrisiken. Ist
die erwartete Differenz zu klein oder kehrt sich das Preisverhältnis sogar um, kann die Einlagerung
wirtschaftlich unattraktiv werden. Und plötzlich treffen zwei völlig unterschiedliche Perspektiven
aufeinander:

Was für die Versorgungssicherheit eines Landes wünschenswert ist, muss für einen Händler noch lange
kein gutes Geschäft sein. Genau deshalb lohnt sich ein zweiter Blick auf das Jahr 2021.

Die Gaspreise waren bereits im Frühjahr und Sommer deutlich gestiegen. Gleichzeitig waren die
wirtschaftlichen Anreize zur Einspeicherung zeitweise schwach. Das ändert nichts an der auffälligen Rolle
einzelner Gazprom-Speicher. Insbesondere Rehden muss gesondert betrachtet werden.

Aber es verändert die Frage. Wenn auch Speicher ohne Gazprom-Bezug ungewöhnlich niedrig gefüllt
waren, reicht dann die Erklärung „Russland war schuld“ aus? Oder wirkten gleichzeitig mehrere
Faktoren? 2021 trafen damit möglicherweise zwei Logiken aufeinander: geopolitische Interessen und
ökonomische Marktmechanismen. Und genau deshalb ist der Blick auf 2026 so interessant. Fünf Jahre
später erleben wir erneut eine Diskussion über niedrige Speicherstände. Nur hat sich die Zuschreibung
verändert. Nun stehen Händler und Marktmechanismen in der Kritik. Und wieder liegt eine einfache
Lösung nahe: Der Staat muss dafür sorgen, dass mehr Gas eingelagert wird. Deutschland hat aus der
Energiekrise Konsequenzen gezogen und gesetzliche Füllstandsvorgaben geschaffen. Versorgungs-
sicherheit soll nicht mehr allein davon abhängen, ob die Einlagerung von Gas für Marktteilnehmer gerade
wirtschaftlich attraktiv ist. Das ist politisch nachvollziehbar. Aber was bedeutet das für den Markt?

Wenn sich die Einlagerung für Händler nicht rechnet und der Staat trotzdem höhere Füllstände will, führt
die Konsequenz schnell zu einer anderen Frage: Muss der Staat dann selbst zum Käufer werden? Der
Staat kann Gas in den Speicher bringen – aber er kann die Kosten nicht wegregulieren. Was
geschieht also, wenn Versorgungssicherheit und Marktlogik auseinanderfallen?

2022 griff der Staat bereits mittelbar in großem Umfang ein: Die Trading Hub Europe GmbH (THE), der
Marktgebietsverantwortliche für den deutschen Gasmarkt, beschaffte im staatlichen Auftrag Gas zur
Befüllung der Speicher. Doch zu welchem Preis? Die Größenordnung war erheblich: Aus den von THE
veröffentlichten durchschnittlichen Einkaufs- und Verkaufspreisen ergibt sich rechnerisch eine Differenz
von mehr als sechs Milliarden Euro. Wie sich diese Summe zusammensetzt und wer die Kosten letztlich
getragen hat, zeige ich im Faktencheck.

Niemand weiß heute sicher, wie hoch der Gaspreis im Winter 2026/2027 sein wird. Fällt er, kann aus der
staatlichen Absicherung ein Verlustgeschäft werden. Steigt er, kann die Rechnung ganz anders aussehen.
Der Staat übernimmt damit ein wirtschaftliches Risiko, das unter normalen Marktbedingungen zunächst
bei privaten Marktteilnehmern liegen würde. Nur ist „der Staat“ am Ende keine eigene Geldquelle. Es sind
öffentliche Mittel. Und damit tragen letztlich wir Bürger dieses Risiko – als Steuerzahler oder über andere
staatlich organisierte Umlagen und Entgelte. Versorgungssicherheit kann diesen Preis wert sein. Aber wie
hoch darf er sein? Und wie viele Risiken kann der Staat wirtschaftlich abfedern?

Die Welt am Sonntag stellte am 23. August 2026 auf ihrer Titelseite die Frage: „Fliegt uns der
Sozialstaat um die Ohren?“ Wir erwarten soziale Sicherheit. Energiesicherheit. Wirtschaftliche
Sicherheit. Gesundheitliche Absicherung. Sicherheit vor Krisen und möglichst auch Schutz vor deren
finanziellen Folgen. Jede einzelne Forderung kann nachvollziehbar sein.

Doch in der Summe entsteht eine andere Frage: Wie viel Staat wollen wir eigentlich? Denn auch
notwendige Absicherung lässt wirtschaftliche Risiken nicht verschwinden – sie verlagert sie. Am Ende
bleibt die Frage, wer sie trägt und bezahlt. Wo aber liegt die Grenze dessen, was der Staat übernehmen
kann und soll?

Und dahinter steht vielleicht eine noch grundsätzlichere Frage:

Kann ein Staat auf Dauer die Vollkaskoversicherung für eine ganze Gesellschaft sein?

© Marita Kühne, 1. September 2026

Souverän führen in komplexen Zeiten – egal, was kommt

Einführung:

In einer zunehmend komplexen und dynamischen Welt stehen Führungskräfte vor der Herausforderung, Unsicherheit und Wandel souverän zu meistern. Häufig ist es schwer, inmitten sehr komplexer Herausforderungen den Überblick zu bewahren, und man verspürt eine lähmende Energie. Dieses Seminar sensibilisiert Sie für die Eigenarten von Komplexität, beschäftigt sich mit dem Unterschied von Verstand und Vernunft, schärft Ihre Wahrnehmung und Ihr Urteilsvermögen, stärkt Ihre Effizienz in Entscheidungsprozessen, fragt nach Ihrer Willenskraft und Selbstkontrolle und gibt einen Ausblick, was der Mensch alles möglich machen kann, wenn er es will und Unterstützung erfährt.

Ein Beispiel aus dem Seminar:

Verständnis von Komplexität und Chaos: Der zweite Tag des Seminars beschäftigt sich mit dem Unterschied zwischen Komplexität und Kompliziertheit und grenzt diese zu Chaos oder Einfachheit ab. Sie lernen, wie Komplexität durch die Vielzahl an miteinander vernetzten und oft unvorhersehbaren Elementen geprägt ist, während Kompliziertheit durch klare Regeln und Strukturen beherrscht werden kann. Das Verständnis dieser beiden Begriffe ist entscheidend, um den Charakter von Chaos richtig einzuordnen und als Führungskraft effektiv zu navigieren. Hierbei spielt der „Titanic-Effekt“ eine zentrale Rolle: Sie lernen, wie schleichende Risiken – ohne eine direkte Wahrnehmung – oft übersehen werden. Frühzeitig erkannt, kann man die Weichen anders stellen.

Neue Denkansätze und Entscheidungsfindung:

Um Veränderungen und dem Wandel Raum zu geben, werden in diesem Seminar Wege zu wirklich neuen Denkmustern aufgezeigt, die sofort im Alltag anwendbar sind. Die Teilnehmer lernen, wie Angst, die Abwesenheit von Wertschätzung und unzureichende Kommunikation, Entscheidungsprozesse nachhaltig negativ beeinflussen. Dabei werden wir uns nicht nur auf theoretische Konzepte stützen, sondern auch konkrete Methoden einführen, die Ihnen helfen, diese Denkmuster in Ihrem täglichen Führungsverhalten zu integrieren. Dies umfasst Techniken zur schnellen Erfassung komplexer Situationen, zur Identifikation kritischer Entscheidungspunkte und zur Nutzung kollektiver Intelligenz innerhalb Ihres Teams.

Praktische Anwendung durch Fallbeispiele:

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, ein eigenes Fallbeispiel aus der Praxis einzubringen. Wir wählen gemeinsam zwei oder drei Fälle aus, analysieren und bearbeiten Sie gemeinsam, um konkrete Lösungen zu erarbeiten, die Sie direkt in Ihren Arbeitsalltag übernehmen können. Die Arbeit an diesen Fallbeispielen wird durch eine Vielzahl gemeinsamer Übungseinheiten ergänzt, die darauf abzielen, das Erlernte praktisch zu verankern. Hierbei stehen interaktive Workshops, Rollenspiele und Diskussionen im Mittelpunkt, die es Ihnen ermöglichen, das Gelernte in einem geschützten Rahmen auszuprobieren und zu verfeinern. Unterstützt wird dieser Prozess durch viele einfache Grafiken und Flipcharts, die ich zu unseren Themen entworfen habe.

Stärkung Ihrer Leadership Presence: Ein weiterer zentraler Bestandteil des Seminars ist die Stärkung Ihrer „Leadership Presence“. Durch gezielte Übungen und Feedback-Schleifen wird Ihre Wahrnehmungsfähigkeit geschärft und Ihr Einfühlungsvermögen vertieft. Dies geschieht unter anderem durch die Analyse von Führungsverhalten in Krisensituationen, die Reflexion eigener Verhaltensmuster und das gezielte Einsetzen von Kommunikationsstrategien. Das Ziel ist es, Ihre Präsenz als Führungskraft zu festigen und Sie in die Lage zu versetzen, auch in herausfordernden Situationen souverän und authentisch zu agieren.

Nachhaltige Ergebnisse und messbare Erfolge:

Ein wichtiger Aspekt des Seminars ist die Sicherstellung nachhaltiger Ergebnisse. Sie werden nicht nur lernen, wie Sie in komplexen Situationen besser agieren können, sondern auch, wie Sie die Effizienz Ihrer Entscheidungsprozesse steigern können. Durch die Integration der erlernten Techniken in Ihren Führungsalltag werden Sie in der Lage sein, nicht nur kurzfristige, sondern auch langfristige Verbesserungen in Ihrer Führungspraxis zu erreichen. Zudem werden Sie feststellen, dass Sie und Ihr Team eine neue, motivierende Dynamik erleben, die auf klareren Zielsetzungen und gesteigerter Energie beruht. Die gemeinsame Arbeit an Problemen soll wieder Freude und Erfüllung bringen.

Abschließendes Highlight – Ihr KKK-Modell – ©️ Marita Kühne

Zum Abschluss des Seminars erhalten Sie eine komplexe Grafik, das KKK Modell, an die Hand. Diese Grafik fasst alle erlernten Kernpunkte des Seminars zusammen und bietet Ihnen ein umfassendes Verständnis der Zusammenhänge. Sie dient als wertvolles Werkzeug, das Ihnen hilft, die im Seminar erworbenen Fähigkeiten und Erkenntnisse langfristig zu verankern und in Ihrer täglichen Führungsarbeit effektiv anzuwenden.

Seminardauer: jeweils 5 Tage (3 Tage + wahlweise 2 Tage Aufbaukurs mit zweimonatigem Abstand). Der Kurs richtet sich an Firmenkunden.

Krise als Chance – Wege zu nachhaltigem Erfolg und innerer Stärke

Einführung:

In einer Welt, die immer komplexer und dynamischer wird, stehen viele Menschen vor der Herausforderung, Unsicherheiten und Veränderungen sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld zu meistern. Oftmals führt dies dazu, dass man den Überblick verliert und sich in einer lähmenden Energie gefangen fühlt. Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, sich intensiv mit diesen Herausforderungen des Alltags auseinander- zusetzen und Ihre inneren Ressourcen zu mobilisieren, um wieder handlungsfähig zu werden. Das Seminar „Krise als Chance – Wege zu nachhaltigem Erfolg und innerer Stärke“ richtet sich an Privatpersonen, die ihre Fähigkeit zur Selbstführung, Resilienz und Entscheidungsfindung stärken möchten. Es bietet Ihnen Werkzeuge und Denkansätze, um komplexe Situationen aus einer neuen Perspektive zu betrachten, Denkblockaden zu überwinden und in schwierigen Zeiten klare und bewusste Entscheidungen zu treffen.

Seminarinhalte:

1. Verständnis von Komplexität und Chaos:

Damit Sie einen Eindruck der konkreten Inhalte des Seminars erhalten, stelle ich Ihnen einen der Kernpunkte vor. Ein Teil des Seminars widmet sich der Differenzierung zwischen Komplexität und Kompliziertheit und wie diese Begriffe von Chaos und Einfachheit abzugrenzen sind. Sie lernen, wie Komplexität durch viele miteinander vernetzte und oft unvorhersehbare Elemente gekennzeichnet ist, während Kompliziertheit durch klare Regeln und Strukturen beherrscht werden kann. Dieses Verständnis ist entscheidend, um das Wesen von Krisensituationen zu erfassen und adäquate Handlungsstrategien zu entwickeln. Ich möchte Ihnen an praktischen Beispielen aufzeigen, dass man auch schwierige Situationen klarer strukturieren kann.

2. Überwindung von Denkblockaden:

Oftmals werden wir in Krisen durch unsere eigenen Denkblockaden daran gehindert, Lösungen zu finden. Sie werden Techniken kennenlernen, die Ihnen helfen, diese Blockaden zu erkennen und zu überwinden. Dabei werden Sie auch den „Titanic-Effekt“ verstehen lernen, der aufzeigt, wie schleichende Risiken oft unbemerkt bleiben und wie sie frühzeitig erkannt werden können, um rechtzeitig die Weichen anders zu stellen.

3.  Neue Denkansätze und Entscheidungsfindung:

Im Mittelpunkt dieses Seminarteils steht die Entwicklung neuer Denkansätze. Sie erfahren, wie Sie Ihre Entscheidungsprozesse effizienter, bewusster und vor allem angstfreier gestalten können. In praktischen Übungen miteinander lernen Sie, wie Sie Situationen schnell erfassen, kritische Entscheidungspunkte identifizieren und die kollektive Intelligenz in Ihrem persönlichen Umfeld nutzen können, um bestmögliche Entscheidungen zu treffen.

4. Praktische Anwendung durch Fallbeispiele:

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, ein eigenes Fallbeispiel aus dem Alltag oder aus persönlichen Erfahrungen einzubringen. Gemeinsam werden wir ausgewählte Fälle analysieren und bearbeiten, um konkrete Lösungen zu erarbeiten, die Sie direkt in Ihrem Leben anwenden können. Diese Arbeit wird durch interaktive Workshops, Rollenspiele und Diskussionen unterstützt, die darauf abzielen, das Erlernte praktisch zu verankern und zu verfeinern.

5. Stärkung der persönlichen Präsenz und Resilienz:

Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Stärkung Ihrer persönlichen „Presence“. Durch gezielte Übungen und Reflexionen wird Ihre Wahrnehmungsfähigkeit geschärft und Ihr Einfühlungsvermögen vertieft. Sie werden lernen, wie man auch in schwierigen Situationen souverän und authentisch agieren könnte. Dabei geht es nicht nur um den Umgang mit äußeren Herausforderungen, sondern auch darum, innere Stabilität zu finden und diese in Ihrem Alltag umzusetzen.

6. Nachhaltige Ergebnisse und persönliche Weiterentwicklung:

Das Seminar zielt darauf ab, Ihnen langfristige Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen Sie Ihre Selbstführung und Resilienz nachhaltig stärken können. Durch die Integration der erlernten Techniken in Ihren Alltag werden Sie in der Lage sein, nicht nur in akuten Krisen, sondern auch auf lange Sicht erfolgreicher und zufriedener zu agieren. Sie werden feststellen, dass Ihre Ziele klarer werden und Sie mehr Energie für deren Umsetzung zur Verfügung haben.

7. Abschließendes Highlight – Ihr KKK-Modell – ©️ Marita Kühne

Zum Abschluss des Seminars erhalten Sie eine komplexe Grafik, das KKK Modell, an die Hand. Diese Grafik fasst alle erlernten Kernpunkte des Seminars zusammen und bietet Ihnen ein umfassendes Verständnis der Zusammenhänge. Sie dient als wertvolles Werkzeug, das Ihnen hilft, die im Seminar erworbenen Fähigkeiten und Erkenntnisse langfristig zu verankern und in Ihrem täglichen Alltag effektiv einfließen zu lassen.

8. Dauer und Ablauf:

Das Seminar erstreckt sich über fünf Tage, aufgeteilt in zwei Abschnitte: Der erste Teil dauert drei Tage, gefolgt von einer zweimonatigen Pause, in der Sie das Erlernte in Ihrem Alltag anwenden und vertiefen können. Der zweite Teil umfasst optional zwei Aufbautage, in denen wir Ihre Erfahrungen reflektieren und das Gelernte festigen und ausbauen.

9. Zielgruppe:

Dieses Seminar richtet sich an alle, die ihre innere Stärke ausbauen, ihre Resilienz verbessern und ihre Fähigkeit zur Selbstführung in Krisenzeiten stärken möchten. Es ist besonders geeignet für Menschen, die in einem komplexen Umfeld leben und arbeiten und ihre persönliche Entwicklung gezielt vorantreiben wollen. Ich biete keine (!) psychologische Betreuung. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Plätze begrenzt.

10. Teilnahmegebühr:

Die Teilnahmebedingungen erhalten Sie auf Anfrage. Unterbringung und Verpflegung werden individuell vereinbart und die Kosten trägt der Teilnehmer. Die kleine Teilnehmeranzahl von max. 12 Teilnehmern gewährleistet, dass eine individuelle Betreuung und intensives Arbeiten in kleinen Gruppen garantiert ist.

11. Anmeldung:

Interessierte können sich über meine Website anmelden oder Kontakt aufnehmen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. 

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